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Rahmenbedingungen

Da die „Chemie“ zwischen Patient und Therapeut eine entscheidende Rolle für mögliche Therapieerfolge spielt, können vor Beginn einer Psychotherapie bis zu drei „Kennenlerntermine“ vereinbart werden, in deren Verlauf entschieden werden kann, ob wir unter Berücksichtigung der persönlichen, aber auch der fachlichen Passung miteinander an Ihren Themen arbeiten wollen. Erst nach einer Entscheidung zur Zusammenarbeit wird ein Antrag bei Ihrer Krankenkasse auf Psychotherapie gestellt.

Sollte ich zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage keine freien Kapazitäten haben und die Warteliste geschlossen sein, können Sie mich auch gerne für Diagnostik - Termine anfragen, auch wenn aus Kapazitätsgründen eine weiterführende Behandlung nicht ermöglicht werden kann. In diesen Zeitfenstern können wir eine Art "Bestandsaufnahme" machen, gerne ordne ich gemeinsam mit Ihnen Ihre Beschwerden diagnostisch ein, so dass ich Ihnen abschließend eine Einschätzung, Empfehlung für eine mögliche Behandlung und andere weiterführende Informationen geben kann.

Bitte beachten Sie bitte, dass sich mein Angebot vorrangig an Personen richtet, die gesetzlich versichert sind. Sollten Sie an einer Selbstzahler-Therapie oder einer Privatbehandlung interessiert sein, können Sie sich dennoch gerne melden. Falls ich keine freien Kapazitäten habe, kann ich Sie gerne bei Ihrer Suche unterstützen.

 

Die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung bei mir werden vollständig durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bringen Sie dazu bitte unbedingt ihre Gesundheitskarte zu unserem ersten Gespräch mit. Nicht wahrgenommene Termine bzw. Termine, die nicht mindestens 24 Stunden vor der vereinbarten Sitzung abgesagt werden, werden privat in Rechnung gestellt, da eine kurzfristige Weitergabe der für Sie reservierten Zeit nicht möglich ist.

In der Regel finden die tiefenpsychologisch fundierten Therapiesitzungen 1-2 Mal wöchentlich statt und dauern jeweils 50 Minuten. Je nach Ausprägung der Erkrankung, Prognose und dem Profitieren von bisherigen Therapieerfahrungen kann eine Kurzzeittherapie (über ca. 3-6 Monate) oder Langzeittherapie (über ca. 1,5 - 2,5 Jahre) durchgeführt werden (Höchstkontingent: 100 Stunden).

Da im psychoanalytischen Setting in der Regel mit 2-3 Sitzungen pro Woche höherfrequent gearbeitet wird, übernimmt die Krankenkasse bei entsprechender Notwendigkeit dieses Verfahrens bis zu 300 Stunden.  

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